Bundesverband der Arbeitsgemeinschaften Deutscher Jugendherbergseltern e.V.

Interessenvertretung der Herbergseltern und Hausleitungen des DJH



§ 6    Die Mitgliederversammlung

6.1  
Die Mitgliederversammlung besteht aus:Den Mitgliedern des VorstandesJe einem Vertreter der MitgliederEinem Delegierter zur IFWA / beratend.

6.2   
Stimmübertragungen auf ein anderes Mitglied sind nicht möglich

6.3   
Das Stimmgewicht in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugendherbergseltern e. V wird bestimmt durch die Anzahl der Einzelmitgliedschaften in den Landesverbandsarbeitsgemeinschaften.Maßgebend ist deren Anzahl am 1.Januar des laufenden Jahres. Die Gesamtmitgliederzahl und die Aufteilung der Stimmen für den einzelnen Landesverbände sind schriftlich zu erfassen. Die Stimmenzahl ist verbindlich für das gesamte laufende Jahr. Die Stimmverteilung in der Mitgliederversammlung richtet sich nach den Mitgliederzahlen der einzelnen Landesverbandsarbeitsgemeinschaften:
Landesverbandsarbeitsgemeinschaften mit 

bis zu 10 Mitgliedern erhalten

1 Stimme

mit 11 - 30 Mitgliedern erhalten

2 Stimmen

mit 51 - 70 Mitgliedern

3 Stimmen

mit 51 - 70 Mitgliedern erhalten

4 Stimmen

mit 71 und mehr Mitgliedern erhalten

5 Stimmen

die Vorstandsmitglieder erhalten je

1 Stimme

6.4   
Die Mitgliederversammlung muss mindestens einmal im Jahr, oder auf Antrag  von 1/3 der Mitglieder, oder mit einstimmigem Beschluss des Vorstandes einberufen werden.

6.5   
Der Versammlungsort wird vom Vorstand festgelegt.

6.6
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

6.7  
Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:                 

6.7.1      
Erfüllung der Ziele und Aufgaben des Vereins nach §2

6.7.2      
Genehmigung des Haushalt

6.7.3      
Wahl des Vorstandes, Wahl des Kassierers und Wahl der Rechnungsprüfer

6.7.4      
Entlastung des Vorstandes

6.7.5      
Behandlung von Anträgen

6.7.6      
Festlegung des Termins und des Orts des jährlich stattfindenden Bundestreffens

6.7.7      
Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins

6.8   
Die Mitgliederversammlung muss mindestens drei Wochen vor Beginn  schriftlich einberufen werden.        In dringenden Fällen kann die Mitgliederversammlung auch mit einer Frist von 5 Tagen einberufen      werden. In diesem Fall müssen die Beschlüsse bei der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt werden.

6.9   
Anträge zur Behandlung in der Mitgliederversammlung müssen mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung unter Beifügung der entsprechenden Unterlagen dem/der Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden. Ob später eingehende Anträge berücksichtigt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung. Über die Behandlung von Tischvorlagen des Vorstandes entscheidet die          Mitgliederversammlung.

6.10   
Bei Wahlen und gewöhnlichen Abstimmungen entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder.

6.11   
Bei Satzungsänderungen, Beitritt zu anderen Vereinen und Auflösung des Vereins ist eine Zweidrittelmehrheit der Stimmen der anwesenden  Mitglieder erforderlich.

6.12   
Zur Kassenprüfung wählt  die Mitgliederversammlung zwei KassenprüferInnen die nicht dem Vorstand angehören. Die KassenprüferInnen müssen Kasse und Belege jährlich prüfen und der Mitgliederversammlung einen schriftlichen Bericht geben.

6.13   
Die Mitgliederversammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.

6.14   
Kosten für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung werden vom Verein getragen. Näheres wird in der Geschäftsordnung geregelt.